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Erkrankungen: Entzündungen

Harnwegs- und urogenitale Infektionen sind weit verbreitet und können jeden Menschen treffen. Die Mehrheit der Antibiotikaverordnungen geht auf die Diagnose dieser Erkrankungen zurück.

Entzündungen der Prostata, der Hoden und der Nebenhoden sind häufig durch eine langzeit antibiotische Therapie erfolgreich zu behandeln und dürfen nicht unterschätzt werden.

Eine bakterielle Entzündung kann eine Blasenentzündung (starkes Brennen beim Wasserlassen) hervorrufen und sich zu einer Nierenbeckenentzündung steigern.

Begünstigt werden Infekte durch z.B. Diabetes mellitus oder Blasenentleerungsstörung.

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Besondere Hinweis für Frauen: Im akuten – wiederholten Fall: (Honeymooncystitis)

  • Trinken Sie jede 1/2 Stunde ein Glas Wasser, um die Bakterien auszuschwemmen.
  • Verzichten Sie während einer Blasenentzündung auf gesüßte Getränke.
  • Achten Sie auf warme, trockene Umstände, lassen Sie nasse Kleidung, wie Bade- oder Sportbekleidung, nicht  am Körper trocknen.
  • Benutzen Sie kein feuchtes Toilletenpapier, Intimspray, Lotion oder aggressive Seife. Auch die Intimrasur reitzt die Schleimhaut und begünstigt Infekte.
  • Verzichten Sie möglichst auf Geschlechtsverkehr, bis der Infekt ausgeheilt ist.
  • Entleeren Sie möglichst die Blase vor und nach Geschlechtsverkehr.
  • Tragen Sie in dieser Phase Unterwäsche aus natürlichen Fasern. Synthetics schaffen ein feuchtwarmes Milieu, in dem sich Keime rasch vermehren, dies gilt auch für luftundurchlässige Slipeinlagen.

Gute Besserung!

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Eine Harnröhrenentzündung durch Chlamydien spielt bei den bakteriellen Harnwegsinfektionen eine Sonderrolle. Es bedarf einer speziellen Diagnostik, um sie nachzuweisen, ein einfacher Urintest ist dafür nicht ausreichend. Sie ist die häufigste sexuell übertragbare Erkrankung im Urogenitaltrakt der Frau. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie HIER.

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Beim ersten Anflug einer Blasenentzündung

sollten Sie jede 1/2 Stunde Wasser oder Kräutertees wie Goldrute oder Birkenblätter trinken. Vermeiden Sie süße Getränke, beispielsweise Säfte oder Softdrinks. Halten Sie Ihr Becken warm und verzichten Sie nach Möglichkeit auf Sexualität.

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Wussten Sie schon...

dass rund 2/3 der Frauen mit einer unkomplizierten Blasenentzündung ohne Antibiotika, sondern allein durch reichliche Flüssigkeitszufuhr und Schmerzmittel geheilt werden können? Von uns bekommen Sie ein Antibiotika-Rezept zusätzlich mit, das Sie verlaufsabhängig einlösen können (delayed prescription).

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In Notfällen

  • ist das Notfallzentrum des Universitätsklinikums Freiburg für Sie rund um die Uhr erreichbar
    Tel. 0761 / 270 - 33 333, Sir-Hans-A.-Krebs-Straße • 79106 Freiburg • www.uniklinik-freiburg.de
  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst KVBW, Tel. 116 117, www.kvbawue.de
  • Apotheken-Notdienst: Tel. 0800 0022 833 oder www.apotheken.de/notdienste

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