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Erkrankungen:  Blase

Informationen über Harnwegsinfekt / Blasenentzündung finden Sie unter  ENTZÜNDUNGEN.

Harninkontinenz ist heute leider immer noch ein großes Tabuthema. Sie führt häufig zur sozialen Isolierung, zu vermindertem Selbstwertgefühl und einer starken Einschränkung der Lebensqualität. Nur einige Betroffenen können ihre Scharm überwinden und den Weg zum Arzt finden - aber Harninkontinenz ist heilbar!

Der ungewollte Urinverlust (Blasenschwäche, Inkontinenz) kann verschiedene Ursachen haben. Frauen bekommen ihn häufig durch eine Bindegewebsschwäche verbunden mit einer Beckenbodensenkung nach Kindesgeburten – jede dritte Frau zwischen 40 und 60 Jahren leidet unter Harninkontinenz. Bei Männern sind es eher die Folge einer Operation im Kleinbecken. So unterschiedlich die Ursachen einer Inkontinenz sein können, so unterschiedlich sind auch ihre auftretenden Formen:

  • Belastungsinkontinenz: z.B. Beim Lachen, Husten, schwer tragen.
  • Dranginkontinenz: Erhöhter Harndrang. Die Ursache hierfür können Blasensteine, neurologische Störungen und Entzündungen sein.
  • Überlaufinkontinenz: Hierbei besteht meist eine deutliche Prostatavergrößerung mit übervoller Harnblase, die sich nur tropfenweise entleeren kann.
  • Reflexinkontinenz ist häufig eine Folge von Rückenmarks-Verletzungen
  • Mischformen

Die meisten Inkontinenzformen können mit einer Kombination von Medikamenten, Beckenbodentraining und Elektrotherapie gut therapiert werden. In seltenen Fällen sind operative Verfahren notwendig.
 

Blasenkrebs ist die zweithäufigste urologische Tumorerkrankung.

Auch der Blasenkrebs verursacht im Frühstadium keine Beschwerden. Begünstigt wird die Bildung von Blasenkrebs durch chronische Entzündungen in der Blase, Nikotinkonsum und das vermehrte Arbeiten mit Lacken und Färbemitteln oder in der Teer- und Gummi-Herstellung.

Meist kommt es zu Blut im Urin (Hämaturie). Der Blasentumor selbst kann durch eine Ultraschalluntersuchung, eine CT-Untersuchung oder eine Blasenspiegelung diagnostiziert werden.
 

Therapie: Der goldene Standard zur Therapie ist die: 

  • TUR-B (transurethrale Blasenresektion): Der Tumor in der Blase wird abgeschält und entfernt. Die somit gewonnenen Zellen werden zur Auswertung zur Histologie (feingewebliche Untersuchung) eingeschickt. Die Pathologie kann nunmehr Sicherheit bringen, ob der Tumor gut- oder bösartig ist und welche Art von Wucherung in der Blase stattfindet.
  • Bestrahlung und Chemotherapie können in bestimmten Fällen, je nach Fortschreitung des Tumors in die Blasenwand, notwendig sein.
  • Operation: Die operativen Möglichkeiten ergeben sich aus der Art der Erkrankung und den krebsbefallenen Regionen:
    Ist die Blase durch die Krebserkrankung schon so weit geschädigt, dass sie operativ entfernt werden muss, so kann durch ein Stück körpereigenen Darm eine neue Blase geformt werden. Hier spricht man von einer Neoblase.

     

Eine engmaschige Nachsorge ist bei Tumorerkrankungen unumgänglich und wird in unserer Praxis umfassend angeboten.

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Wussten Sie schon...

dass jede 3. Frau im höheren Alter inkontinent wird? Je nach Ursache, wie erbliche Beschaffenheit des Bindegewebes, Anzahl der Geburten oder Stressbelastung, können verschiedene Therapiewege wieder zur Kontinenz führen.

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Bakterien sind winzige Lebewesen,

die sich gerne im Warmen (also in unserem Körper) explosionsartig vermehren. Gezielte Antibiotika können rasch den Bakterienherd erreichen und eliminieren.

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Bei Frauen ist Rauchen

nach wie vor die Hauptursache für Blasenkrebserkrankungen.
Die Entscheidung liegt bei Ihnen.

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In Notfällen

  • ist das Notfallzentrum des Universitätsklinikums Freiburg für Sie rund um die Uhr erreichbar
    Tel. 0761 / 270 - 33 333, Sir-Hans-A.-Krebs-Straße • 79106 Freiburg • www.uniklinik-freiburg.de
  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst KVBW, Tel. 116 117, www.kvbawue.de
  • Apotheken-Notdienst: Tel. 0800 0022 833 oder www.apotheken.de/notdienste

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