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Sexualmedizin

Die Sexualmedizin ist ein Teilgebiet der Medizin, das sich mit der sexuellen Gesundheit befasst. Dies betrifft nicht nur die organische Gesundheit, sondern schließt soziale, psychische und ethische Aspekte mit ein. Eine erektile Dysfunktion kann z.B. organisch bedingt sein, durch hohen Stress hervorgerufen werden oder eine Nebenwirkung von Medikamenten sein.
In einem ausführlichen persönlichen Arztgespräch und einer genauen Untersuchung wird individuell diagnostiziert, was Ihr Körper braucht, um wieder gesunden zu können.

Eine gesunde und freie Sexualität ist für das Wohlbefinden eines jeden Menschen sehr wichtig und lebensbestimmend. Der Gang zum Arzt ist da nicht immer der leichteste Weg – jedoch können oft schon kleinste Veränderungen medizinischerseits oder ein klärendes Gespräch große Wirkung zeigen und Erleichterung bringen.
 

Folgende Aspekte werden in der Sexualmedizin abgeklärt:

  • Sexuelle organische oder psychische Funktionsstörung                                          (PotenzstörungErektile Dysfunktion)

  • Sexuelle Verhaltensstörung (z.B. frühzeitige Ejakulation)

  • Sexualstörungen aufgrund von Erkrankungen

  • Unterstützung in der Pubertät

  • Unterstützung bei Geschlechtsidentitätsstörung
     

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die sexuelle Gesundheit wie folgt definiert: "Sexuelle Gesundheit ist der Zustand körperlichen, emotionalen, geistigen und sozialen Wohlbefindens bezogen auf die Sexualität und bedeutet nicht nur die Abwesenheit von Krankheit, Funktionsstörungen oder Schwäche.
Sexuelle Gesundheit erfordert sowohl eine positive, respektvolle Herangehensweise an Sexualität und sexuelle Beziehungen als auch die Möglichkeit für lustvolle und sichere sexuelle Erfahrungen, frei von Unterdrückung, Diskriminierung und Gewalt. Wenn sexuelle Gesundheit erreicht und bewahrt werden soll, müssen die sexuellen Rechte aller Menschen anerkannt, geschützt und eingehalten werden."


 

Die möglichen Gründe einer organischen erektilen Dysfunktion.

Block SEXUALMEDIZIN 1
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Wussten Sie schon...

dass der Mann im Durchschnitt 70.000 Erektionen in seinem Leben hat. Davon sind 7.000 mit sexueller Lust verbunden. Die restlichen 63.000 dienen zum "Organcheck", der meist nachts vom Körper durchgeführt wird.

Block SEXUALMEDIZIN 2
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"In der Woche zwier, schaden weder ihm noch ihr"

Martin Luther über Sexualität

Block SEXUALMEDIZIN 3
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Wussten Sie schon...

dass laut Robert-Koch-Institut bis zu 40% aller Männer im Alter zwischen 18 und 79 Jahren von Erektionsstörungen oder Impotenz betroffen sind. Sollte letztendlich eine Penisprothesen-OP notwendig sein, wird diese meist von den Krankenkassen übenommen.

Block SEXUALMEDIZIN 4
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1000 Spermien pro Sekunde

werden zu Pubertätsbeginn im männlichen Körper rund um die Uhr produziert. Das sind in 24 Stunden 86 Millionen Spermien, die alle nur eines im Sinn haben: Reproduktion. So wirkt ein extrem hoher hormoneller Druck auf den pubertären Körper und dessen Psyche.

Block SEXUALMEDIZIN 5
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Bis 500 Millionen Spermien

sind in einem Samenerguss enthalten. Die 0,06 cm großen Spermien werden in den 1000 Samenkanälen im Hoden gebildet. Die Samenkanäle haben eine Gesamtlänge von 800 m pro Hoden.

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In Notfällen

  • ist das Notfallzentrum des Universitätsklinikums Freiburg für Sie rund um die Uhr erreichbar
    Tel. 0761 / 270 - 33 333, Sir-Hans-A.-Krebs-Straße • 79106 Freiburg • www.uniklinik-freiburg.de
  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst KVBW, Tel. 116 117, www.kvbawue.de
  • Apotheken-Notdienst: Tel. 0800 0022 833 oder www.apotheken.de/notdienste

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