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Erkrankungen:
Hormon-Testosteronmangel-Syndrom (TMS)

 

Kommen Männer auch in die Wechseljahre?

Ist Testosteronmangel im Alter biologisch oder pathologisch?

Während die Hormonproduktion bei Frauen in den Wechseljahren abrupt endet, verringern sich die Sexualhormone beim Mann allmählich über viele Jahre.

Das wichtigste männliche Hormon ist das Sexualhormon Testosteron, das nicht nur für die Libido, sondern auch für eine ganze Reihe weiterer Stoffwechselabläufe verantwortlich ist.

Symptome des Alterstestosteronmangels...

...sind variabel und durchaus nicht immer spezifisch. Schon ab dem 40. Lebensjahr kann eine biologische Abnahme des Testosteronspiegels im Körper beginnen. Die sexuellen Symptome sind eher führend; Einschränkung der Libido (geringerer Lust auf Sex), die Abnahme der morgendlichen Erektionen und die Störung der Erektionsfähigkeit. Auf körperlicher Ebene eine verminderte Aktivität und Antriebskraft, verminderte Konzentrationsfähigkeit, Abnahme der Muskelkraft, zunehmende Müdigkeit und gleichzeitig Schlafstörungen. Meist treten mehrere Veränderungen gleichzeitig auf.

Darüber hinaus könnte ein längerfristig unbehandelter Testosteron-Mangel zu unterschiedlich schweren Symptomen führen; u.a. Anämie (Blutarmut), Osteoporose, Adipositas, Diabetes, Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen.   

Ob für Sie ein Testosteron-Check empfehlenswert ist, können Sie mit Hilfe unseres FRAGEBOGENS herausfinden.

Die Beurteilung eines Testosteronmangels im Alter setzt voraus, dass neben den klinischen Symptomen auch ein valider Labormesswert vorliegt.

Symptome trotz normaler Werte:

Patienten mit normalen Testosteron-Werten bei gleichzeitigen klinischen Beschwerden bedürfen einer sorgfältigen differenzialdiagnostischen Betrachtung. Diese beinhaltet z.B. die weiteren Laborwerte

  • tT: Gesamttestosteron
  • fT: freies Testosteron
  • SHBG: Sexualhormon-bindendes Globulin

Sollte ein Testosteronmangel tatsächlich vorliegen, kann durch eine Hormonersatztherapie (Substitution) der Mangel behoben werden und die Lebensqualität steigen.

Effekte und Überwachung:

Unter der Therapie mit Testosteron werden im ersten Jahr engmaschig (3-6 monatlich) und danach jährliche Kontrolluntersuchungen empfohlen.

Während die Verbesserung der Libido und der Lebensqualität bereits innerhalb der ersten 4-6 Wochen eintritt, sind Veränderungen der Erektion erst nach 6 Monaten zu erwarten. Metabolische Effekte sind frühsten nach 6 Monaten zu beobachten. 

Wichtig ist bei einer Hormontherapie mit Testosteron eine individuelle Kontrolle der Prostata vorzunehmen. Das Risiko einer Krebsentstehung in der Prostata ist unter der Therapie mit Testosteron nicht erhöht. Dennoch sollte schon ein versteckter Prostatakrebs vorliegen, kann eine Zufuhr an Testosteron den Krebs sogar fördern, da die Prostata angeregt wird und somit auch die dort vorhandenen Krebszellen aktiviert werden.

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Testosteron – das Männerhormon

Bei Männern nimmt der Testosteronspiegel ab dem 40. Lebensjahr jährlich um ca. 0,4% bis 1% ab und dies bleibt nicht ohne Folgen. Der typische männliche Muskel-, Knochen- und Hautaufbau verändert sich, die sexuelle Lust nimmt ab und der Bauch zu.

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Dringend abzuraten

ist vom privaten Mißbrauch von Testosteronpräparaten. Nehmen Sie generell keine Hormonprodukte ohne ärztliche Abklärung. Es können massive ungewollte Nebenwirkungen entstehen!

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Selbsttest Testosteronmangel

Hier können Sie sich auf einen Testostermangel selbst testen.
Bitte bringen Sie den ausgefüllten Test bei Ihrem nächsten Arztbesuch mit - Danke!

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In der EMAS

(European Male Aging Study) konnte die Häufigkeit eines laborchemischen Testosteronmangels bei 17% und eines symptomatischen Hypogonadismus nur bei 2.1% der Männer zwischen 50-79 Jahren dokumentiert werden, wobei die Häufigkeit mit dem Alter und weiteren Risikofaktoren zunimmt.

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In Notfällen

  • ist das Notfallzentrum des Universitätsklinikums Freiburg für Sie rund um die Uhr erreichbar
    Tel. 0761 / 270 - 33 333, Sir-Hans-A.-Krebs-Straße • 79106 Freiburg • www.uniklinik-freiburg.de
  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst KVBW, Tel. 116 117, www.kvbawue.de
  • Apotheken-Notdienst: Tel. 0800 0022 833 oder www.apotheken.de/notdienste

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